Details zur Produktion

BOB DYLAN – 

    SALUTE HIM WHEN HIS BIRTHDAY COMES

 

Elliott Murphy’s musikalische Geschichte ist wie ein spannender Roman aus der Welt des Rock’n Roll: Bereits als Jugendlicher spielte er in Bands in New Jersey. 1973 veröffentlichte er das erfolgreiche Debüt-Album «Aquashow» und wurde von der Rockpresse sogleich als der „neue Dylan“ gefeiert. Er spielte in angesagten New-Yorker Clubs und erreichte dort innert kurzer Zeit Kultstatus. Künstler aus dem Umfeld von Lou Reed und Jonathan Richmans Modern Lovers, wie dem Bassisten Ernie Brooks traten regelmässig mit ihm auf. Mit den New York Dolls, der Patti Smith Group und anderen bildete er einen tragenden Bestandteil der New-Yorker Art Rock-Szene. Auf seinem 1976 in London aufgenommenen Album «Just a Story from America» sind so namhafte Musiker wie Phil Collins, Mick Taylor und Bruce Springsteen, sowie der Knabenchor der St. Pauls Cathedral mit von der Partie. Mit Bruce Springsteen veröffentlichte er zudem das wunderbare Duett «Everything I do». Elliot ist beim Boss zudem regelmässig Überraschungsgast in dessen Europakonzerten.

 

 

21:30 – 22:10 Uhr

 

LET’S TALK ABOUT THE NEVERENDING TOUR … AND CAREER

 

An dieser spannenden 60-minütigen Gesprächsrunde wirken drei profunde 

Dylan-Kenner mit:

 

• MICHAEL GRAY, weltbekannter und anerkannter Schriftsteller, 

«The Bob Dylan Encyclopedia (2006)», «The Art of Bob Dylan», 

«Blind Willie McTell» und vieler anderer Publikationen

• JEAN-MARTIN BÜTTNER, renommierter Schweizer Journalist («Tages-Anzeiger») und anerkannter Rockmusik- und Bob Dylan-Kenner

• ELLIOTT MURPHY, Musiker

• Host: RÖBI KOLLER

 

 

22:20 – 23:00 Uhr

 

Film: «THE BEST OF ELSTON GUNN 1966»

 

Dieses Zeitdokument ist ein Zusammenschnitt aus dem legendären, nie veröffentlichten «Eat The Document» und D.A. Pennebakers eindrückliches Werk «No Direction Home» mit seltenen Live-Aufnahmen aus dem Jahr 1966. Es handelt sich mehrheitlich um Aufnahmen, die von D.A. Pennebaker stammen.

 

Elston Gunn ist ein Pseudonym, welches Bob Dylan in frühen Jahren verwendete, um die Öffentlichkeit zu irritieren und unerkannt in Hotels einzuchecken.